Über das angebliche Unheil südafrikanischer Prosa auf dem deutschen Markt. Andreas Fanizadeh (Ressortleiter Kultur der taz) findet es angesichts der schreckenerregenden Südafrika-Bücher, die deutsche Verlage publizieren, nicht erstaunlich, dass deutsche Fußballfans keine WM-Flüge und -Tickets kaufen. Wir finden das falsch Herr Fanizadeh und empfehlen Ihnen dringend weiter zu lesen! Eventuell sogar bis an den Punkt, an dem auch Ressortleiter für Kultur lernen Afrika etwas besser zu verstehen. Wie wir ganz bescheiden meinen, führt das bessere Verständnis über Bartholomäus Grill “Laduuuuuma!”, Malla Nunn “Ein schöner Ort zu Sterben” oder J.M. Coetzee “Sommer des Lebens”!
Also ehrlich: www.taz.de